Und weiter ging es mit Neuer Deutscher Härte – Heldmaschine waren nun mit ihrem Set an der Reihe. Ich dachte noch „Moment mal, der Sänger kommt Dir aber bekannt vor“ – klar, er (und noch mehr Musiker der Band) ist ja auch Teil von Völkerball. (Die ich aber immer noch nicht live gesehen habe, dabei spielen sie so oft in Oberhausen, aber irgendwie passte es zeitlich nie bisher). Das versprach noch mal jede Menge Spaß.
Musikalisch wieder in Richtung Dark Rock waren als nächstes Lacrimas Profundere an der Reihe. Bereits seit 30 Jahren steht Gründungsmitglied Oliver Nikolas Schmid nun schon mit der Band auf der Bühne, gab es aber doch schon viele viele Wechsel im Line-Up. Zuletzt hatte ich sie in Köln noch als Support von Mono Inc. gesehen, jetzt also rockten sie Schloß Broich. Dabei sieht Julian Larre mit dem Make-Up und den Kontaktlinsen teils ganz schön gespenstisch (oder eher vampirisch) aus.
Eigentlich wollt ich mir wieder einen Met gönnen (schließlich waren Lacrimas Profundere nicht so die Band, bei der ich mithüpfen muss und wollte daher den Auftritt mit einem leckeren Getränk genießen), aber ohweh: kein Met mehr da :( jaja.. ich weiß, einige waren eh der Meinung, dass das kein „echter“ Met war, aber ich fand ihn lecker ;) Wobei tatsächlich Aderlass-Met noch besser ist. Vor allem der mit Kirschsaft. Mega!