Eisbrecher – Sünde

Geschrieben am 29. August 2008 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Eisbrecher - Sünde

Cover: Eisbrecher - Sünde

Das Projekt “Eisbrecher” wurde im Jahre 2002 vom Alexx Wesselsky und Noel Pix gegründet. Beide Musiker dürften vielen bekannt sein, da sie mit ihrer vorherigen Band “Megaherz” im deutschsprachigen Raum, sowie in den USA sehr viele Erfolge feierten. Beide hatten Lust auf etwas Neues, auf harte Musik jenseits der üblichen Metal-Klischees und so fanden sie wieder zusammen. Einfach war die erste Zeit jedoch nicht. Wenn ein charismatischer, impulsiv-querköpfiger 2-Meter Mann auf ein sensibles, diszipliniertes, charmant-freches Musikgenie stößt, dann können nur die Fetzen fliegen. Man einigte sich und heraus kam “Eisbrecher”. Wie beschreibt man die Musik von “Eisbrecher”? Das Projekt selbst bezeichnet die Musik als modernen, elektronischen Rock: emotional, ehrlich und direkt. Ihr erstes Album “Eisbrecher” verkaufte sich 2004 sage und schreibe 20.000 mal. Das Besondere daran war, dass der Erstauflage des Albums 2 bedruckte Rohlinge für die legale Privatkopie beigelegt wurden – damit wollte man dem Kopierschutz-Trend der Tonträgerhersteller gegensteuern. Der Song “Schwarze Witwe” wurde zum Dauerbrenner in den Clubs. Im gleichen Jahr absolvierte man eine Headliner-Tour in Deutschland und Österreich, gefolgt von Festivalauftritten und einigen Supportshows. Aus dem 2-Mann-Projekt ist eine 6-köpfige Live-Band geworden, die sich bei der Veröffentlichung des zweiten Studioalbums “Antikörper” im Jahre 2006 beweisen durfte. Mehr Gitarren, mehr Härte, aber auch mehr Pop und Melodie waren das Erfolgsrezept, mit dem es die CD auf Platz 85 der Media-Control-Charts schaffte. Die Songs “Vergissmeinnicht” und “Leider” wurden zu Club-Krachern und gemeinsam mit den fränkischen Blödelbarden J.B.O. tourten “Eisbrecher” Ende 2006 erfolgreich durch die Lande. Die “Antikörper”-Headliner-Tour 2007″ in Deutschland und Österreich war ein voller Erfolg und die Festivalsaison wurde gut genutzt. So spielte man wieder auf dem “Wave Gothik Treffen” und machte sich neue Fans auf dem “Amphi-Festival”, dem “Dark-Dance-Festival” und dem “Summer Breeze”. Der ganz große Höhepunkt war aber eindeutig die Show 2007 in Russland. Das dritte Eisbrecher Album “Sünde” wurde am 22.08.08 veröffentlicht und noch bevor es fertig war, waren die Planungen für die anstehende “Sünder-Tour 2008″ abgeschlossen.

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Essen Original 2008 – 24.08.08

Geschrieben am 26. August 2008 von Huepfmaus · Noch kein Kommentar
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Vom 22.08.-24.08.08 gab es beim Essen Original – ein Festival der Reihe “Umsonst&Draußen” – in der ganzen Essener Innenstadt ein vielfältiges Programm auf 10 Bühnen an verschiedenen Standorten der Fußgängerzone. Da war für jeden etwas dabei: von Jazz über Rock, Pop, Schlager, Reggae, Techno, Hip-Hop bis zu Klassik war an Bands alles verteten, zusätzlich wurde ein großes buntes Rahmenprogramm mit Modenschauen, Spiele für die Kleinen und vieles mehr geboten. Auch kleinere Künstler und Gaukler konnten in der Stadt ihr Können beweisen. Weiterlesen…

Sahara Hotnights – What If Leaving Is A Loving Thing

Geschrieben am 26. August 2008 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Sahara Hotnights - What If Leaving Is A Loving Thing

Cover: Sahara Hotnights - What If Leaving Is A Loving Thing

Während ein ganzer Eimer voll schwedischer Bands im letzten Jahr in Europa für reichlich Aufmerksamkeit gesorgt haben, konzentrierten sich die Mädels von Sahara Hotnights auf den Erfolg in ihrer Heimat Schweden. Seit der Veröffentlichung ihres vierten Albums “What If Leaving Is A Loving Thing”, stand das Album über ein Jahr in den schwedischen Verkaufscharts. Während das Album Platinstatus erreichte, erlangte die Single „Cheek to Cheek“ Goldstatus und war der meist gespielte Song im schwedischen Radio im Jahr 2007. Es folgten ausverkaufte Konzerte, Auftritte bei allen großen Festivals und mehrere Auszeichnungen und Nominierungen. Nun erscheint das Album “What If Leaving Is A Loving Thing” am 05.09.2008 in Deutschland. Weiterlesen…

Karin Melchert – Reason For Living

Geschrieben am 26. August 2008 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Karin Melchert - Reason For Living

Cover: Karin Melchert - Reason For Living

Karin Melchert ist zurecht eine der erfolgreichsten Sängerinnen in Luxemburg. Sie wurde mit ihrem Cross-Over aus Jazz, Chanson und Pop auch über die Grenzen des Großherzogtums bekannt. Bereits im Alter von 6 Jahren konnte die vielseitige Künstlerin das Publikum mit ihrer souveränen Stimme begeistert. Sie arbeitete mit unzähligen Musikern, Bands und Orchestern zusammen und 1998 machte sie ihr Hobby zum Beruf und seitdem geht sie ihre eigenen Wege. Sie veröffentlichte zwei CDs im Bereich Musical und Jazz und 2004 wagte sie erste Schritte als Songwriterin. 2007 produzierte sie ihre dritte CD “Reason For Living”, um die es hier in diesem Review geht. In Luxemburg stieg sie in die Charts ein und Publishing- und Platten-Deals in Deutschland und Asien folgten. Aktuell macht sich Karin Melchert als Dozentin und Autorin für Gesang einen Namen. Ihr Buch “About Your Voice” erschien im Mai 2008 in Deutschland. Nächstes Jahr ist ihr Debüt als Romanautorin geplant. Weiterlesen…

Mighty Vibez – We Comin’ Around

Geschrieben am 26. August 2008 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Mighty Vibez - We Comin' Around

Cover: Mighty Vibez - We Comin' Around

Da ich nicht wirklich der Reggae-Experte bin, beurteile ich diese Musik meist nach der Eigenschaft ob sie tanzbar ist und ins Blut geht. Und bei den “Mighty Vibez” aus Fulda überkommt einen echt das Gefühl, als müsse man die ganze Zeit wild in der Gegend rumhüpfen, bis man umfällt. Ob man dabei kreischen und schreien will, das bleibt jedem mal selbst überlassen. Die acht Jungs und zwei Mädels sind in der deutschen Reggaeszene mächtig am Kommen und haben sich in den letzten vier Jahren eine ständig wachsende Fangemeinde erspielt. Kein Wunder bei dem Rhythmus und der Energie, die die Formation live auf der Bühne ausstrahlt. Ihre Musik ist eine Mischung aus treibendem Reggae im Grundgerüst und HipHop, Funk und Ska-Elementen. Diese explosive Mischung sorgte schon auf Festivals in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien für Begeisterung. 2006 wurden sie auf dem Rototom Sunsplash Festival von Jury und Publikum zu den “European Reggae Newcomern 2006″ gekührt und ihr Debütalbum “Open Minded” erntete im Jahre 2005 einen riesen Applaus und ist inzwischen in der zweiten Auflage vergriffen. Da wurde es nun Zeit für einen Nachfolger. Für die Produktion von “We Comin’ Around” wurde Umberto Echo aus München an Land gezogen. Das Musikvideo zu “We Comin’ Around” brach innerhalb weniger Tage alle Rekorde und wurde zum meist geklickten Clip seit Eröffnung des Musikvideoportals “c-tube”. Weiterlesen…

Signum Regis

Geschrieben am 22. August 2008 von Huepfmaus · Noch kein Kommentar
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Cover: Signum Regis

Cover: Signum Regis

Line-Up:

  • Göran Edman – vocals
  • Ronnie König – bassguitar
  • Filip Koluš – guitar
  • Ado Kaláber – guitar
  • Lud?k Struha? – drums
  • Ján Tupý – keyboards

Tracklist:

  1. Fields of stars
  2. All over the world
  3. Neverland
  4. For ever and a day
  5. Bright days of glory
  6. The rain
  7. Passionate love
  8. Mountain haze
  9. Follow the light
  10. The ten thousand
  11. Sirens roar Weiterlesen…

Epigon – Insofern

Geschrieben am 22. August 2008 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Epigon - Insofern

Cover: Epigon - Insofern

“Epigon” ist eine Band aus dem bayrischen Grafenwöhr, die sich bei der Findung des Bandnamens mal richtig Gedanken gemacht hat. Was macht man, wenn man als Band das Ziel hat, sich vom Einheitsbrei abheben zu wollen? Man nennt sich eben augenzwinkernd “Epigon”: abgeleitet von “Epigonen” – das sind Nachahmer ohne eigene Ideen. Dass man die Musik eigentlich nicht mehr neu erfinden kann und muss dürfte auch jedem klar sein. Alles war schonmal irgendwie da und nun muss man daraus das Beste machen. “Epigon” versuchen nicht krampfhaft das Rad neu zu erfinden, sie versuchen dem schonmal Dagewesenen ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Und das schaffen sie auch ganz gut. So vermischt man deutsche Texte mit Funk-, Indie- und Rockelementen und versucht bei der Lyrik durchaus modern zu bleiben. Die Texte sind gut anzuhören und ohne diese Problemwälzerei, welche viele deutsche Bands im Rockbereich gerne zelebrieren.

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