The Minute Between – Action And Reaction
Die Österreicher Band “The Minute Between” wurde 2005 gegründet und wollte seitdem als Band verstanden werden, welche 5 verschiedene Einflüsse von 5 ambitionierten Jungs auf einen Punkt bringen kann. Die Bühne ist ihr Lieblingsort wo sie ihre Gefühle ausdrücken können – somit auch die Wut, welche in jedem Song besiegt wird. Laut und heavy – so muss ihrer Meinung nach gute Musik sein und hier sind keine Grenzen gesetzt. Der Spaß an der Musik ist eine Leidenschaft, die verbindet… Weiterlesen…
Nifters – If this one becomes a hit I swear I am going kill myself
Bandmitglieder:
- Jocke Göthberg – Drums
- Johann Söderhielm – Guitar
- Martin Thornell – Bass
- Mats Larsson – Vocals
- Christoffer “Zwedda” Svedbo – Guitar
Tracklist:
- If this one becomes a hit I swear I am going kill myself
- A favour in vain Weiterlesen…
Lottergirls – Right On
Eine ziemlich seltsame Mixtur: Das Cover lässt mich nicht erahnen, was mich für eine Musik auf dem Album erwartet. Eher hätte ich es anhand des Covers in die seichte Pop-Schublade gesteckt – aber sowas wird man auf “Right On” überhaupt nicht finden. Hier sind dreckige Beats am Start, ganz nach dem Geschmack des “Terranova” Musikers Fetisch. Der Drummer von Iggy Pop hat auf der CD genauso was zu sagen wie die 70er Jahre Ikone Amanda Lear. Ein Bläsersatz stellt das Intro dar, bevor es in einen bebenden Disco-Sound übergeht. Dies wäre dann mal die Härte, aber wo bleibt die weibliche Eleganz? Den Job bekam Princess Superstar, die singt, faucht und rappt was das Zeug hält. Eine ziemlich krasse Mischung…
Princess Superstar kommt aus new York und heisst eigentlich Concetta Kirschner. In den USA tritt sie laut Pressetext als weisse Rap-Ikone das Erbe der Beastie Boys an. Die Rollenverteilung bei den Lottergirls ist einfach: Fetisch sorgt für die Sounds und Princess Superstar steuert die Texte und die Melodien bei. Weiterlesen…
Wise Guys – 21.11.2007- Düsseldorf – Tonhalle
Abgelegt unter: Konzertberichte
Auf das Wise Guys Konzert hatte ich mich schon seit März gefreut und nun war es endlich soweit.. Die Wise Guys in der Tonhalle.. Auf dem Hinweg sind wir direkt am Tourbus vorbeigegangen und haben die Jungs oben im Theater gesehen. Prima, da waren sie also schon mal.. Pünktlich zu Einlassbeginn waren wir auch drinnen und haben unsere Jacken (die man nicht mit reinnehmen sollte) abgegeben. Das war aber kostenlos, also kein Thema. Die nächste Stunde wollte nicht vergehen, waren alle so gespannt.. na, dann haben wir uns eben mir Wise-Guys-Lieder-Singen beschäftigt. Aber nur ganz leise, wollten ja den Rest des Publikums nicht vertreiben…Kurz vor 20h saßen wir auf unseren Plätzen: Reihe drei und Reihe sieben direkt vor der Bühne, also super dicht dran, das war genial! Und dann ging es endlich los. Gestartet haben die Jungs das Konzert mit dem Titelsong des aktuellen Albums “Radio”. Und sofort merkte man: die Halle ist für diese Art von Musik absolut klasse, die Arkustik ist wirklich genial. Ausserdem ist es dort nicht so riesig, das ist auch irgendwie gemütlicher. Nach einem weiteren Song von der “Radio” haben die Wise Guys dann direkt schon mal Werbung für ihr neues Album gemacht, was im Februar erscheint. “Sonnenschein” konnte das Publikum direkt begeistern. Weiterlesen…
Falk Plücker – Das Experiment Mensch
Falk Plücker – wer ist das eigentlich? Am 25. Dezember 1985 wurde er geboren und im Dezember 2001 hat er sich dem Liedermachen verschrieben. Seine Inspiration bekam er wie schon viele andere von großen Liedermachern wie zum Beispiel Joint Venture, Frank Josef Degenhardt und Rüdiger Bierhorst. nach und nach schrieb er die ersten Texte und komponierte die Melodie dazu – bis man sie als richtige Songs betiteln konnte. 4 Jahre später (wieso eigentlich so spät?) begab er sich in ein Tonstudio, um an seiner ersten CD “Tunichtgut” zu basteln. Das Ergebnis: 21 Songs, in denen man nur Gesang und Gitarre hören konnte – echte Liedermachersongs eben. Nun wurde er auch zum Support von Strom & Wasser und Mike Godyla. 2006 sollte nun schon sein zweites Album folgen, bei dem er teilweise von anderen Musikern unterstützt wurde. Das baby trug den namen “Moralisch kriminell”. Nach einem Auftritt auf dem Sampler “Spontane Grüße aus Liedermaching”, welchen er mit anderen Liedermachern im Januar 2006 aufnahm, erschien im März 2007 nun das mir vorliegende Werk “Das Experiment Mensch”. Laut eigenen Aussagen setzt diese CD andere Schwerpunkte und ist musikalisch anspruchsvoller als die Vorgängeralben. Und was macht ein Liedermacher wenn er mal keine Gitarre in der Hand hat? Er studiert und arbeitet als freier Mitarbeiter für die Westdeutsche Zeitung
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Hutchinson – The Antidote
Zu jeder guten Rock’n'Roll Band gehört schon irgendwie die Frontsau, der Poser der mit seiner Rockröhre seine Fans und vor allem die Mädels begeistert. Bei “Hutchinson” ist das Nico Kozik. Nach einigen vorherigen Banderfahrungen (“Smoke Blow”, “Payola” oder den “Sissies”) wechselt Nico Ende 2000 fest zu “Payola”, wo er zuvor bei diversen Konzerten ausgeholfen hatte. 2002 landete er wieder bei den “Sissies” – und als diese sich 2005 nun endgültig auflösten, stampfte Nico ein Soloprojekt aus dem Boden. “Hutchinson” sollte wohl eine Art musikalische Solospielwiese werden auf der er machen konnte was er wollte. Daraus wurde aber glücklicherweise dann doch eine richtige Band. Das Debutalbum “Bogey Down Babylon”, an dem “Sebastian Meyer” von Pothead herumproduzierte, erschien Dezember 2006 und erntet von der Presse Applaus. Nach knapp 1 Jahr und ca. 100 Konzerten im In- und Ausland wurde im Sommer 2007 der Nachfolger aufgenommen. Im Gegensatz zum verspielten und teilweise recht elektronisch klingenden Debütalbum wird auf dem von “Gregor Hennig” (Trashmonkeys und Die Sterne) gemixten Album “The Antidote” der Sound der 70er Jahre gefeiert. Und zum dem typischen 70er Jahre Sound gehört auch eine Portion Orgel wie man im Song “The Weight Of A Thousand Man” hören kann. Weiterlesen…
Mario Siegesmund – Himmel und Erde
Als ich vor knapp einem Jahr die EP Nicht Echt in den Händen hielt wusste ich eigentlich nicht was mich erwartet. Damals kam Mario mit dem Spruch:”Viele versuchen gleich die Welt zu verändern. Andere wollen sie erstmal beschreiben…” an – und den darf man auch ruhig für das aktuelle Album stehenlassen. Auf “Himmel und Erde” findet man alle Stücke die schon auf der EP vertreten waren und 6 neue Songs. Die älteren Songs wurden neu abgemischt und das wirkt sich sehr positiv auf den Sound aus. Über 15 Jahre steht Mario nun schon auf der Bühne – als Bestandteil einiger Bands von Pop bis Blues. 2003 war es dann an der Zeit seine eigenen Texte und Melodien zu schreiben. Seine Songs handeln von Liebe, Verliebten, zerbrochenen Beziehungen, Glückskindern, Egoschweinen und Dingen, die man täglich erlebt. Musikalisch bewegt er sich zwischen lockerem Pop, Blues, ein wenig Folk und schönen Balladen. Weiterlesen…



















