Britney Spears – In the Zone
Nachdem sich Britney Spears nach ihrem letzten abendfüllenden Album “Britney” erst mal zwei Jahre kreative Schaffenspause verordnet hat – unglaublich wie schnell die Zeit vergeht – meldet sich das gefallene Popsternchen jetzt wieder zurück. Im Gepäck steckt die “neue” Britney, die uns mit “In the Zone” zeigen möchte, dass sie noch mehr kann, als in knappen Schuluniformen durch die Gegend zu hüpfen – weil das können mittlerweile auch schon viele andere, allen voran t.A.T.u., und die machens sogar im strömenden Regen.
Tracklist:
- (I Got That) Boom Boom feat. Ying Yang Twins
- Showdown
- Breathe on me
- Early mornin’
- Toxic
- Outrageous
- Touch of my hand
- The hook up
- Shadow
- Brave new girl
- Everytime
- Me Against The Music feat Madonna (Rishi Rich’s Desi Kulcha Remix)
- The Answer (Bonus Track) Weiterlesen…
Pink – Try This
Seit Pinks letztem Album “Missundaztood” ist im Musikbiz kein Stein auf dem anderen geblieben. Scheinbar rotzfrech hat sie die Glitzerwelt des Rosa-Wölkchen-Pop aufgemischt. Ihr neues Album “Try This” hat ebenfalls einige Überraschungen im Angebot – orientiert sich, nachdem man der Sängerin dabei alle Freiheiten gelassen hat, aber an einem komplett anderen Stil – Pinks Stil eben.
Tracklist:
- Trouble
- God Is A DJ
- Last To Know
- Tonight’s The Night
- Oh My God
- Catch Me While I’m Sleeping
- Waiting For Love
- Save My Life
- Try Too Hard
- Humble Neighbourhood
- Walk Away
- Unwind
- Feel Good Time
- Love Song
- Hidden Track: Hooker Weiterlesen…
Smul Meier Band – Gesammelte Körbe
Also ich muss schon sagen dass ich deutschem Liedgut eigentlich erstmal etwas skeptisch gegenüberstehe. Die erste Skepsis wurde aber nach dem Hören der ersten bis dahin noch unveröffentlichten Soundsamples des Albums sofort beseitigt und ich wurde neugierig auf das was diese CD noch alles bieten kann.
Veröffentlicht wurde die CD “Gesammelte Körbe” der Smul Meier Band aus Erlangen am 24. Oktober 2003 und seitdem hat sie den Weg aus meinem CD-Player nicht mehr gefunden. Denn wer sich richtig in die CD vertieft hat wird sich schwer davon trennen können. Wenn Ihr also mehr über diesen Silberling erfahren wollt, dann lest mal weiter…
Tracklist:
01. Färb es schwarz
02. Faule Paula
03. Tränen aus Gold
04. Kalt wie Eis
05. Mappenboy
06. Respekt
07. Am Meer
08. Vertane Zeit
09. Tanz den ganzen Tanz
10. Edelpenner
11. Gut Nacht
Die beiden Songs “Tränen aus Gold” und ” Kalt wie Eis” stammen aus der Feder der “Los Kunka Boys” wo Smul vor einigen Jahren den Bass zupfte. Vergleicht man nun die beiden Aufnahmen von “Tränen aus Gold” (sofern bekannt) stellt man fest dass beide Versionen nicht schlecht sind – allerdings verlieh die Smul Meier Band dem eh schon guten Stück noch einen rockigen Charakter der dem Song meiner Meinung nach wirklich gefehlt hat. Neben “Tränen aus Gold” hat auch “Gut Nacht” und “Respekt” einen absoluten Ohrwurmcharakter. In alle anderen Songs musste ich mich ein wenig reinhören, aber nach dem 2ten Mal war ich hoffnungslos verfallen.
“Am Meer” beginnt mit Meeresrauschen und Möwengeschrei, die den Hörer erstmal in ein entspanntes Meeresfeeling eintauchen lassen. Doch auch dieser Song hat irgendwann ein Ende und man wird direkt von den Drums in die Realität zurückgeholt (“Vertane Zeit”). “Tanz den ganzen Tanz” beginnt auch mit einem Drumsolo und besticht durch die sauber gespielten Keyboardparts. Die Musik richtet sich nach dem Titel, der allerdings nichts mit tanzen zu tun hat, sondern mit einer Liebesbeziehung die doch bis ans Ende durchlebt werden soll. Mir persönlich fällt es schwer jeden einzelnen Song zu beschreiben, aber ich habe in dieser Rezension versucht meine speziellen Favoriten ein wenig herauszuheben. Das Feeling der Musik kombiniert mit dem Text lässt sich schwer beschreiben – man muss es gefühlt und erlebt haben was Smul und seine Band da eingespielt haben.
Den Musikstil den die Smul Meier Band so “tapfer” verteidigt kann man fast als 70er -Jahre-Rock bezeichnen mit einem Touch von Tanzmusik. Seine in deutsch gesungenen Texte handeln von Selbstbetrug, der Konsumgesellschaft und vor allem von Liebe und auch von dem damit verbundenen Frust. Mich persönlich haben die Texte und vor allem die ausdrucksstarke Stimme von Smul Meier an die alten Rio Reiser Platten und den Meister selbst erinnert. Und da ich den Rio Reiser früher schon ziemlich verehrt habe hat diese CD einen guten Platz in den ersten Reihen meiner Musiksammlung verdient. Man darf hier keinen Tenor erwarten, aber eine Stimme die so gut zu der Art von Musik und den Texten passt wie keine andere. Aber nicht nur wegen der Rio Reiser-Ähnlichkeit fasziniert mich dieses Album – nicht dass da nun ein falscher Eindruck entsteht. Die Qualitäten dieser Band nur mit einer berühmten Person zu vergleichen wäre wirklich zu wenig. Denn die Smul Meier Band zieht ihr eigenes Ding durch und das ist es doch was man in der heutigen Zeit oft vermisst. Es passt einfach alles – auch wenn Smul mit seinem weißen Anzug und der Blume im Knopfloch anfangs ein wenig Verwirrung aufkommen lässt. ![]()
Dass dieses Album absolut super produziert wurde hört man auch direkt heraus. Trotz der druckvollen Produktion und Abmischung ging der “natürliche” Klang allerdings nicht verloren, was bei der CD absolut wichtig erscheint. Auch die Musiker könnten ihre Instrumente nicht besser beherrschen. Dafür vergebe ich auch einen dicken Pluspunkt.
Fazit: Rio Reiser Fans aufgepasst! Euch rate ich in die CD “Gesammelte Körbe” reinzuhören. Das könnt Ihr auf der offiziellen Homepage der Smul Meier Band. Dort gibt es zwei Stücke zum Anhören. Allen anderen empfehle ich einen Ausflug in die unendlichen Weiten des Smul Meier und seinen Soundsamples. Wäre jede Musik so ehrlich dann wäre die Welt in bester Ordnung und ich finde dass die Smul Meier Band an deutsche Musikgrößen locker herankommt. Ihr wisst wie ich es meine. Hut ab und weiter so! ![]()
“Der Rock kommt nicht aus Deutschland! Er kommt aus den Hüften!”
Bestellen könnt Ihr das Album hier.
Terrorgruppe – 15.11.02 – Bochum
18 Uhr machten wir uns mit dem Auto auf den Weg Richtung Matrix Bochum.
Irgendwann kamen wir dann auch an, nachdem wir uns verfahren hatten und irgendwann in Gelsenkirchen vor der Arena waren und dort im Stau standen wegen dem Länderspiel Deutschland – Frankreich. Am Matrix angekommen wurden wir sofort überrascht. Ca. 10 bis 15 Polizeiwagen bzw. Bullies erwarteten uns. Nachher stellte sich dann raus das 3 oder 4 14jährige im Real neben an nen bisschen was angestellt hatten und die Polizei Angst hatte nur mit einem Wagen dort aufzukreuzen, da sich wohl schon 100 bis 200 Punks vor dem Matrix befanden.
Als wir im Matrix waren, spielte schon die erste Vorband “The Movement”. Meiner Meinung nach waren sie ganz gut, doch muss man sagen. Danach haben wir uns in die eine drei Etagen gesetzt die das Matrix hatte. Als es dort leer wurde sind wir dann auch in die Halle gegangen, obwohl wir meinten, die zweite Vorband würde noch spielen. Dem war nicht so, die Terrorgruppe hat schon längst angefangen, weil die zweite Vorband abgesagt hatte. Nunja… die ersten 2 oder 3 Songs also verpasst. Weiterlesen…
Motörhead – 2003 – Congresscentrum B
Abgelegt unter: Konzertberichte
Mustasch wurde im Jahr 1998 gegründet und sorgte mit den ersten EP “All Above” für Aufsehen. Im September 2003 erschien mit “Rastafari” das erste komplette Album der Schweden. Vom Frontman hatte man schon viel gehört, weil er seine Klappe weit aufreißt. Als Mustasch anfingen zu spielen war die Halle gerade mal zur Hälfte gefüllt. Man merkte der Band nicht an wie nervös sie eigentlich waren. Mit ‘Black City’ und ‘Down In Black’ spielten die Schweden die besten Stücke aus dem aktuellen Album. Der Frontman machte eine gute Show und so füllte sich Halle weiter. Das Publikum machte auch gut mit und er kam sehr gut ans Publikum ran. Es war ein sehr ordentlicher Gig von den Schweden. Man wird hoffentlich noch mehr von Mustasch sehen und hören. Weiterlesen…
Simple Minds – Cry
Viel Zeit ist zwischen “Néapolis” und “Cry” vergangen – Zeit genug um wieder ein gutes Album auf den Markt zu bringen, möchte man meinen. Nach dem letzten Album, dass mäßig gelungene Cover-Versionen enthielt, war man der Meinung, dass es eigentlich nicht mehr viel schlimmer kommen könnte – aber es kam schlimmer.
Band
- Jim Kerr – Gesang
- Charlie Burchill – Gitarre
- Mel Gaynor – Drums
- Andy Gillespie – Keyboard
- Eddie Duffy – Bass
Tracklist:
- Cry
- Spaceface
- New Sunshine Morning
- One Step Closer
- Face In The Sun
- Disconnected
- Lazy Lately
- Sugar
- Sleeping Girl
- Cry Again
- Slave Nation
- The Floating World Weiterlesen…
Radiohead – Hail to the Thief
Für klangvolle Expermiente jeder Art ist die britische Band Radiohead seit ihren letzten Veröffentlichungen mehr als bekannt. Experimentierfreudig haben sie in der Musik frische Impulse gesetzt und neu geborene Stilproben salonfähig gemacht. Allein deshalb kann man im Vorfeld nicht davon ausgehen mit “Hail to the Thief” ein Album vorgesetzt zu bekommen, dass eine simple Antwort auf die Vorgänger ist.
- Band:
- Colin Greenwood – Bass
- Jonny Greenwood – Gitarre
- Ed O’Brien – Gitarre, Vocals
- Phil Selway – Drums
- Thom Yorke – Vocals, Gitarre Weiterlesen…



















