Roxy Music – Live
Roxy Music ist eine Musikformation die, trotz Unterbrechungen, eigentlich seit den frühen 70ern präsent ist – sie wurde 1971 von Ferry, Mackay und Brian Eno gegründet und hat eine ganze Latte von Nummer 1 Hits und Alben zu verzeichnen. 1983 trennte man sich auf dem scheinbaren Höhepunkt der Karriere und dennoch landete wenige Jahre späte ein Best Of Album der Band an der Spitze der Charts und hielt sich dort mehrere Wochen.
Im Frühjahr 2001 verkündete die Band dann einer begeisterten Öffentlichkeit während einer Pressekonferenz im “Savoy Hotel” die Rückkehr Roxy Music´s auf die Bühne und starteten wenig später eine Welttournee mit über 50 Konzerten auf allen Kontinenten, die von enthusiastischen Fans und großartigen Pressekritiken begleitet wurde. Mit der Live – DoppelCD gibt es jetzt eine Sammlung von 22 großartigen Songs der Band, inklusive sämtlicher Hits von Roxy Music. Weiterlesen…
Rolling Stones – AD/DC – The Cranberries – 13.6.03 – Oberhausen
Es sollte also der Tag werden, an dem ich eine Band sehe, von denen ich nur 2 Lieder namentlich kenne. Die Rolling Stones, aber zum glück sollten ja auch AC/DC da sein, eine Band die meinen Geschmack voll trifft.
Nun aber mal zum Tagesbeginn: Aufstehen, Schule, Physikklausur verhauen und dann war 14.05Uhr. Also bin ich mit meinem Bruder und meinem Vater ab nach Oberhausen.
Dann Richtung Gelände, einfach den Menschenmassen folgen. Das Gelände war eine Art Parkfläche am Centro, auf der bald Gebäude errichtet werden, aber die jetzt noch genug Platz für ca. 60.000 Menschen bot. Am Gelände angekommen mussten wir erstmal durch die Sicherheitskontrollen die es nicht gab. Es wurden sehr fahrlässig die Karten kontrolliert, der Körper wurde nicht abgetastet nach Waffen oder ähnlichem und Rucksäcke wurden nur ab und zu kontrolliert. Also da muss man dem Veranstalter Nachlässigkeiten vorwerfen. Weiterlesen…
Bruce Springsteen – München – 10.6.2003
Der Boss war zu Besuch.
Er spielte eine Telecaster und sein Name ist Bruce Springsteen.
Was sich am 10. Juni dieses Jahr in München, und wahrscheinlich nicht nur dort, abspielte, hat der Verfasser dieser bescheidenen Zeilen bis dato noch nicht erlebt.
Zu einer sehr exzentrischen und fast nicht wieder zu erkennenden Version von “Born in the USA” betritt er die Bühne, alleine nur mit einer eigentlich 12-, dann aber doch nur 10-saitigen Gitarre (für alle, die es genau wissen wollen: die G-Saiten fehlten) und einem Bottleneck. OK, der eine oder andere Fan kennt diese Version schon von der “Live in New York”-CD, aber zunächst einmal ist man platt: Der Boss spielt orientalische Klänge.
Danach treten die anderen aus der E-Strasse auf und ab! 10 Musiker legen los und nichts ist zuviel. Nach dem 2. Song herrscht eigentlich schon Zugabenstimmung – nicht, dass wir uns schon voneinander verabschieden wollen, Gott bewahre!, aber mir war bis dahin dieses Gefühl erst zu vorgerückter Stunde gegen Ende eines Konzerts vertraut. Jedes Lied erschien wie eine Zugabe und das 3 Stunden lang.
Jemanden aus der E-Street Band hervorheben zu wollen, erscheint zwecklos, da sie alle nicht aus Bruce Springsteens Schatten Weiterlesen…
Eat The Gun – Kingsize
Also überzeugt haben mich die vier Rocker aus Münster mit ihrer aktuellen EP allemal. Selten bekommt man bei einer EP eine so gute Produktion zu hören – das war das Erste, was mir spontan auffiel als ich den Silberling in meinen CD-Player steckte. Tja, was erwartet Euch auf dieser CD? Diese Frage lässt sich leicht beantworten: Ehrlicher, handgemachter Rock. Und das hört man auch sofort heraus. Stilistisch bewegen sich die Jungs zwischen Mötley Crue, L.A. Guns und den Guns N’ Roses.
Iron Maiden – 8. Juni 2003 – Wien
8. Juni 2003: An diesem Dag wusste ich, dass ich den Leuten von Iron Maiden in die Augen schauen werde und auch Joey Jordison (der Schlagzeuger von Slipknot). Nur spielte Joey nicht bei Slipknot, sondern bei den Murderdolls als Gitarrist. Murderdolls, so hieß die Vorband von Iron Maiden. So gegen 12:00 fuhren wir von Amstetten weg, fuhren zuerst noch in den berühmten Wiener Prater, amüsierten uns ein wenig und gingen dort auch essen. Ich fuhr ausserdem mit meinem Onkel, mit meiner Tante, mit meiner Cousine und mit deren Freund. Es war nämlich mein Firmausflug hehe. So gegen 18:00 standen wir vor der Halle, ich holte schnell die Karten von der Kasse und mein Onkel überlegte sich, wo er mit meiner Tante inzwischen hingehn könnte was essen. Um 18:30 war dann einlass in die Halle. Ich stürmte gleich wieder mal in die erste reihe, wie auf jeden konzert, weil es dort einfach am besten ist. Dort hab ich auch ein paar nette Leute kennengelernt. Am besten war ja der typ aus Mattersburg *g* wenn er das grad ganz zufällig liest, soll er sich bei mir melden, hehe. Naja jedenfalls spielte später auch schon die Band Murderdolls. Ich war ziemlich aufgeregt, weil ich unbedingt Joey Jordison sehen wollte – und da kam er auch schon. Es war einfach ein Wahnsinn diesem Mann in die Augen zu sehn. Weiterlesen…














