Simple Minds – Cry

Geschrieben am 30. März 2002 von Andrea · Noch kein Kommentar
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Cover: Simple Minds - Cry

Cover: Simple Minds - Cry

2002 feiern die Simple Minds (Jim Kerr und Mitbegründer Charlie Burchill) ihr 25-jähriges Jubiläum. Aber anstatt sich auszuruhen und an den Erfolg zu denken nahmen die beiden ihr neues Album “Cry” auf, welches am 02.04.02 erscheint. Dieses Album ist der Nachfolger des 1998 erschienenen Albums “Neapolis” und begeistert vor allem wieder durch die Kombination von Rock mit elektronischen Elementen.
Das Album zeigt, wie sich die Band im Laufe der Jahre weiterentwickelt hat.
Die Lieder sind anders als die sehr erfolgreichen Songs wie zum Beispiel “Don’t you (Forget about me)” oder “Alive and Kicking”, die fast jeder kennen sollte. Sie sind reifer, aber bleiben immernoch dem Erfolgsrezept der Simple Minds treu.
Außerdem ist auf diesem Album “Cry” die Zusammenarbeit mit Vince Clark bei *The Floating World* zu hören, der schon mit Erasure, Yazoo und Depeche Mode berühmt wurde. Weiterlesen…

The 69 Eyes – Paris Kills

Geschrieben am 27. März 2002 von lieblings_steffi · Noch kein Kommentar
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Cover: The 69 Eyes - Paris Kills

Cover: The 69 Eyes - Paris Kills

Mit “Paris Kills” liegt der nunmehr 7 Longplayer der finnischen Gothheroen in schön verpacktem Design in unseren ausgewählten CD-Fachgeschäften. Wobei dies nicht ganz richtig ist, sind The 69 Eyes doch erst nach der Zusammenarbeit mit Roadrunner Records in deutsche Eigenheime geflogen, genauer gesagt mit ihrem Album “Wasting the dawn”. Als erstes hat es deutschen Boden erreicht und “Paris Kills” nimmt auch als erstes Bezug darauf, ebenso wie auf seinen direkten Vorfahren “Blessed Be”. Trilogie nennt der Gebildete solch ein Schaffenswerk und das ist es, zweifelsohne. Weiterlesen…

Fiddlers Green & Merlons 23.3.02

Geschrieben am 26. März 2002 von Martin - Konzi-Tip · Noch kein Kommentar
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Gummibärchen und PayTV – Die Entdeckung der Schwerkraft

Ostern steht vor der Tür, der Handel macht schon den selben Stress wie zu Weihnachten und auch was Veranstaltungen angeht passiert nicht so viel. Das Highlight am Ostermontag ist wohl unumstritten der Auftritt zweier Erlanger Bands, FIDDLERS GREEN und MERLONS LICHTER. Soviel sei schon mal gesagt: SPAß ist GARANTIERT!!!

Am Samstag den 23.3.02 spielten beide Bands in Erfurt und wir konnten uns da einen Eindruck von deren live Fähigkeiten machen. Als erstes erklimmen die Merlons Lichter die Bühne haben die Aufgabe der zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz so zahlreichen Mengen Feuer unter den vier Buchstaben zumachen. Zunächst klang es recht leise, aber auch nur zunächst. Das Gewerkschaftshaus füllte sich nun recht schnell. Es war ein ca. 45 minütiges Wechselspiel in dem die Band dem Publikum und das Publikum der Band einheizte. Dies nicht mal zuschlecht, denn der Band war so warm, das sie zum abregieren doch glatt eine wirklich spontane Zugabe gab, als eigentlich schon niemand mehr mit rechnete. Das habe ich ansonsten bisher nur bei der LETZTEN INSTANZ erlebt, doch für nen Support ist es wohl extrem ungewöhnlich. Weiterlesen…

Weird Al Yankovic – Live

Geschrieben am 26. März 2002 von TheOelder · Noch kein Kommentar
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Cover: Weird Al Yankovic - Live

Cover: Weird Al Yankovic - Live

“Weird Al” Yankovic, zweifacher Grammygewinner, ist Amerkia berühmtester Satirist. Sein Art berühmte Pop und Rock-Lieder mit witzigen Testen umzuschreiben, ist in Amerika bekannt. In Deutschland hingegen nicht. Seit über 20 Jahren ist er im Geschäft und hat schon unzählige Platten rausgebracht, sogar auf Vinyl ;-) .

Zur seiner aktuellen Platte “Running With Scissors” gab es natürlich auch eine Tour. Und ein Konzert dieser Tour, genauer gesagt das Konzert im Marin Civic Center Auditorium in San Rafael, Kalifornien am 2. Oktober 1999, hat den Weg auf diese DVD gefunden. Natürlich ist das Konzert nicht das einzige was “Weird Al” auf die DVD gepackt hat. Neben den obligatorischen Untertitel, nur in Englisch, gibt es noch eine Foto Galerie mit Bilder, zur aktuellen CD und vom Videodreh und zwei “hoch lehrreiche” Filme. Einer hat den Titel “Germs and you”, übersetzt “Bakterien und Du” und der zweite heißt “Crimes of Carelessness”, übersetzt “Verbrechen des Leichtsinns”. Beide sind im Stil alter 50er Jahre Lehrfilme in Schwarz/Weiß und erklären wie man sicher durchs Leben kommt und was Bakterien sind und wie man sich davor schützt. Natürlich sollte man diese Filme, wie alles von Al, nicht ernst nehmen ;-) . Desweiteren findet man auf der DVD noch zwei Musik Videos zum akuellen Album. Das sind zum einen “The Saga Begins” und “It´s All About The Pentiums”.

Kommen wir nun zum Konzert:

Als erstes die Band:

“Weird Al” Yankovic: Gesang, Gitarre, Keyboard, Akkordeon

Jim West: Gitarre, Hintergrundgesang

Jon “Bermuda” Schwartz: Schlagzeug, Hintergrundgesang

Ruben Valtierra: Keyboard, Hintergrundgesang

Und hier hab ich die Liste der Lieder die beim Konzert gespielt wurden. Da Al viel parodiert, hab ich den original Interpret mit Title dazu geschrieben und eine kleine Erklärung, worum es beim Lied geht.

1. Gump

Original: “Lump” von den Presidents Of The United States

Dieses Lied handelt vom Leben Forrest Gumps, den man ja
aus dem Film kennt.

2. Polka Power

Das ist ein Medly von berühmten Poplieder. Gespielt wird es, wie bei Polka üblich, auf dem Akkordeon. Hier alle Lieder:

Wannabe von den Spice Girls

Flagpole Sitta von Harvey Danger

Ghetto Superstar von Pras Michel Gibb

Everybody (Backstreet’s Back) von den Backstre Boys
Walking on the Sun von Smash Mouth

Intergalactic von den Beastie Boys

Tubthumping von Chumbawamba

Ray of Light von Madonna

Push von Matchbox Twenty

Semi-Charmed Life von Third Eye Blind

Dope Show von Marilyn Manson

Mmmbop von Hanson

Sex and Candy von Marcy Playground

Closing Time von Semisonic

3. Jerry Springer

Orignal: “One Week” von den Barenaked Ladies

In diesem Lied nimmt Al die Talkshows auf die Schippe. Es handelt von jemanden, der zuviel Jerry Springer geschaut hat, eine Sendung ähnlich Andreas Türck und wie sie alle heißen.

4. My Baby`s In Love With Eddie Vedder

Dieses Lied ist original von “Weird Al” und handelt von dem Problem der Männer, wenn die Mädels nur den Rockstars hinterherlaufen. In diesem Fall dem Sänger von Pearl Jam.

5. The Night Santa Went Crazy
Auch dieses Lied ist im Original von Al. Es gibt aber drei Versionen. Auf der DVD befindet sich eine der brutalen ;-) . Wie der Titel schon sagt, handelt das Lied vom Weihnachtsmann, der druchdreht und seine Renntiere zum Würstchen verarbeitet und sein Ende findet, als die Polizei erschießt.

6. Dare To Be Stupid

Dieses Lied ist auch von Al und handelt davon es zu wagen verrückt zu sein.

7. It’s All About The Pentiums

Original: It’s All About The Benjamins von Puff Daddy

Wie man im Titel schon lesen kann, geht es um Computer. In diesem Lied wird alles durch den Kakao gezogen, was mit Computer zu tun hat.

8. Germs

Dieses Lied, auch ein Original von “Weird Al”, erzählt von jemande, der Angst vor Bakterien hat.

9. One More Minute

Auch von Al ist dieses Lied, welches die Geschochte eines reichen Mannes erzählt, der von seiner Freundin verlassen wurde.

10. Like A Surgeon

Original: Like a Virgin von Madonna

Hierbei wird auf witzige weise erzählt, was ein Chirug so macht.

11. Medley mit folgenden Liedern:

-Pretty Fly For A Rabbi

Original: Pretty Fly (For A White Guy) von The Offspring

Bei dieser Parodie lässt sich Al über Rabbis aus, ohne dabei aber rassitisch zu werden:

-Another One Rides The Bus

Original: Another One Bites the Dust by Queen

Und hierbei macht sich Al über die Gegebenheiten in den amerikanische Bussen lustig.

-I Love Rocky Road

Original: I Love Rock ‘N’ Roll von Joan Jett & the Blackhearts

Bei diesem Lied geht es um Al’s Lieblingseiscream.

-Achy Breaky Song

Original: Achy Breaky Heart von Billy Ray Cyrus

Hier versucht Al klarzumachen, dass er keine Country-Musik von Billy Ray mag.

-Jurissic Park

Original: Macarthur Park von Richard Harris

Jeder wird wohl den Film kenne und hier ist das Lied dazu, natürlich auch mit ein bisschen Sarkasmus.;-)

-Grapefruit Diat

Orignal: Zoot Suit Riot von den Cherry Poppin’ Daddies

Auch das Theme Diät darf nicht zu kurz kommen und wird hier gehärig auf die Schippe genommen.

-I Lost On Jeopardy

Original: Our Love’s in Jeopardy von Greg Kihn

Al als Verlierer der Quizshow Jeopardy.

-Eat It

Original: Beat It von Michael Jackson

Wie viele von Al’s Liedern, macht aus dieses nicht viel Sinn. Es geht einfach nur ums essen.

12. Smells Like Nirvane

Original: Smells Like Teen Spirit von Nirvana

Eines der besten “Weird Al” Liedern. Hier macht er sich über Nirvana lustig, die ebenso schnell wieder weg waren, wie sie gekommen sind. Vorallem wird in dem Lied auf die Gesangeskünste der Band eingegangen.

13. Bedrock Anthem

Original: Under the Bridge von den Red Hot Chili Peppers

Give it Away von den Red Hot Chili Peppers

Jedem sollte wohl Familie Feuerstein ein Begriff sein und in diesem Lied geht es genau um die.

14. Amish Paradise

Original: Gangsta’s Paradise von Coolio

In diesem Lied macht sich Al über die Amish her. Diese Gruppe lebt, wie in der Zeit der Besiedlung Amerikas, ohne irgendwelche Art von elektrischer Technik.

15. Fat

Original: Bad von Michael Jackson

Die Randgruppe der Fettleibigen sind in diesem Lied das Ziel des Gespöts. Aber wie immer ohne unter die Gürtellienie zu gehen.

16. The Saga Begins

Original: American Pie von Don McLean

Zu dem Start der Episode 1-Folge von Star Wars hat Al dieses Lied aufgenommen. In dem Lied sind viele Einzelheiten auch von den anderen Star Wars folgen eingebaut und gehört zu den Glanzstücken Al’s.

17. Yoda

Original: Lola von Kinks

Auch hier ist das Thema Star Wars, nur diesmal in Bezug auf Yoda.

So, das wäre das ganze Konzert. Hier muss ich aber noch sagen, dass seine Texte als Satire anzusehen sind, und nicht ernstgenommen werden sollten, auch wenn Sachen recht harte erscheinen.

Ein Konzert, wo nur Lieder gespielt werde, wäre nicht so toll, wenn es nicht auch ne Show geben würde. Die Show von Al jetzt zu komplett zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Denn er macht sehr viel. Zum einen gibt es für fast jedes Lied ein Kostüm, zum teil sehr Aufwendig, wie z.B. bei “Fat”, wo er aussieht, als wöge er 200 kg. Eine Lichtshow ist natürlich obligatorisch und auch der Rest der Band wird mit in die Show eingebaut, z.B. Ruben Valtierra als Madonna verkleidet.

Kommen wir zu den technischen Sachen:

Die DVD hat den Ländercode 0, lässt sich also in jedem DVD-Laufwerk abspielen. Aber zu beachten ist folgendes. Das Videoformat entspricht NTSC, dem amerikanischen Format. Wir in Deutschland haben PAL. Solltet Ihr ein Fernsehr haben, der nur PAL untertsützt, so könnt Ihr das Video nur in Schwarz/Weiß sehen, oder am PC, dort aber in Farbe.

Der Musik wurde im Dolby Digital 5.1 aufgenommen. Standart für Musik-DVDs. Damit kommt auch das Publikum super rüber.

Wo kann man die DVD bekommen? Das ist nicht ganz so einfach. Per Internet läßt sie sich natürlich in Amerika bestellen, aber dazu kommen natürlich recht teure Versandkosten und man kann nur mit Kreditkarte bezahlen. In einem deutschen Geschäft oder Versandhaus, konnte ich sie jedenfalls noch nicht entdecken. Ein paar CD gibt es aber z.B. bei Amazon.

Fazit: Diese DVD ist spitze. Fans von z.B. JBO werden hier ihre Freude dran haben, man sollte aber schon dem englischen Sprache mächtig sein, denn sonst gehen viele Witze verloren.

Songtexte und Infos, welche Lieder Al schon produziert hat findet man auf dieser spitzen Site.

Blind Guardian – A Night At The Opera

Geschrieben am 24. März 2002 von Floh · Noch kein Kommentar
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Cover: Blind Guardian - A Night At The Opera

Cover: Blind Guardian - A Night At The Opera

Es hat lange gedauert, bis uns die Krefelder Perfektionisten endlich wieder mit einem Nachschlag aus der Bombast-Fantasy-Metal-Küche verwöhnen. Endlich ist sie da, der von vielen herbei gesehnte Nachfolger zu “Nighfall In Middle Earth”. Was man sich aber beim Cover-Artwork gedacht hat, ist mir nicht ganz klar. Das hätte Andreas Marshall mit dem linken Fuß wohl besser hinbekommen.

Was wurde doch vom Quartett selbst an Veränderungen angekündigt, man hätte mit heruntergestimmten Gitarren gearbeitet und manch einer werde sicher überrascht sein. Mal ganz ehrlich: So gravierend sind die Veränderungen nun wirklich nicht, auch wenn man sich manchmal fragt ob das das angepriesene härteste Album Guardians ist.Aber was kann bei dieser Band noch verbessert werden? Wie viele Spuren kann man noch belegen? Welche Harmonie kann man noch perfektionieren? Ich weiß es nicht, aber die vier Wächter werden es mir vermutlich irgendwann aufs Neue beweisen. Weiterlesen…

Carsten Pape – Die letzte Arschlochshow

Geschrieben am 18. März 2002 von Bolle · Noch kein Kommentar
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Diese Arschlochshow war etwas ganz besonderes. Warum fragt ihr euch?
Für mich war alles anders und alles gleich aber immer wieder geil.
Als ich hineinging in das Kulturhaus, sah alles so groß aus im Gegensatz zum Logo. Als ich Carstens Freundin sah, wusste ich das Carsten da ist (Lotto sei dank). Außer mir waren noch ‘ne Menge Promis da. Ein Mitglied der Band “Lotterleben” (Dubi), einer von “Aussenborder” (Tamer), ein Ex-”Roh”ling (Lukas) und eine Frau aus Carsten Genmaterial (Cousine). “Das Leben ist Prima”.
Die Gäste waren auch sehr zahlreich erschienen war nur die Frage wann es losging.
Nun sollte es also Arschlochtechnisch losgehen. Tamer und Charly bewegten sich auch schon in Richtung Technik. Das Licht wurde dunkler und es kahm Dubi heraus, er nahm einen muskelepackten Art Rambotypen mit heraus der Pape nicht nur täuschend echt ähnelte, nein er war es selbst.
Der MEISTER!!!!!!!!! (Schrei, brüll, klatsch)
(Meine Brandblasen vom klatschen waren schon fast am platzen). Weiterlesen…

Carsten Pape – Die letzte Arschlochshow

Geschrieben am 18. März 2002 von JAZZYD · Noch kein Kommentar
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Diese Arschlochshow war etwas ganz besonderes. Warum fragt ihr euch?
Für mich war alles anders und alles gleich aber immer wieder geil.
Als ich hineinging in das Kulturhaus, sah alles so groß aus im Gegensatz zum Logo. Als ich Carstens Freundin sah, wusste ich das Carsten da ist (Lotto sei dank). Außer mir waren noch ‘ne Menge Promis da. Ein Mitglied der Band “Lotterleben” (Dubi), einer von “Aussenborder” (Tamer), ein Ex-”Roh”ling (Lukas) und eine Frau aus Carsten Genmaterial (Cousine). “Das Leben ist Prima”.
Die Gäste waren auch sehr zahlreich erschienen war nur die Frage wann es losging.
Nun sollte es also Arschlochtechnisch losgehen. Tamer und Charly bewegten sich auch schon in Richtung Technik. Das Licht wurde dunkler und es kahm Dubi heraus, er nahm einen muskelepackten Art Rambotypen mit heraus der Pape nicht nur täuschend echt ähnelte, nein er war es selbst.
Der MEISTER!!!!!!!!! (Schrei, brüll, klatsch)
(Meine Brandblasen vom klatschen waren schon fast am platzen). Weiterlesen…

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